Damit du es nicht tun musst: Ich teste Depressions-Apps

Aus journalistischer Sicht ist es für diesen Artikel ja bereits zu spät. Denn der Weltgesundheitstag der WHO war nämlich schon am 7. April. Aber zum Glück herrschen auf meinem Blog meine eigenen Gesetze. Darum breche ich* nun einfach mal mit den heiligen Journalismus-Regeln und präsentiere dir stolz meinen Selbstversuch zum Thema Gesundheit. Genauer gesagt heißt das: Ich* habe für dich Depressions-Apps getestet, die dir helfen sollen, mit Depressionen im Alltag zu leben.
Warum ich* das tue? Ich* quäle mich gern selbst.

[Disclaimer: Für diesen Test wurde ich* weder bezahlt noch mit psychischer Gesundheit belohnt.]

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http://notjanina.com/2017/05/31/selbstversuch-depressions-apps/

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vielen dank dafür.

zu app nr.3:
ich habe mal ein stimmungstagebuch geführt.
das kann echt hilfreich sein. allein, um die auslöser für bestimmte gefühlszustände herauszufinden.

ich hatte dieses (ist allerdings schon 3-4 jahre her):
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bbi.stimmungstagebuch

Sehr gern, das Schreiben hat Spaß gemacht ☺ Ja, das ist eine gute Sache, so ein Stimmungstagebuch. Ich hatte mal ein Dankbarkeitstagebuch, in das ich jeden Tag 10 Dinge geschrieben hab für die ich dankbar bin, das hat auch geholfen ☺ Darf aber für meinen Geschmack durchaus mal die altmodische Papier-und-Stift-Variante sein

[…] dunklen Club, in dem mich keiner kennt und lasse mich gehen. Coping Techniken sind auf jeden Fall ein interessantes, umfangreiches Thema und (mindestens!) einen eigenen Blog Beitrag […]